Island im Winter

Höhepunkte einer außergewöhnlichen geologisch-fotografischen Rundreise
Eine virtuelle Ausstellung des Mehrgenerationenhauses Ingelheim mit Bildern des Diplom-Geologen Dr. Ulrich Maier-Harth, Gau-Algesheim

Island im Winter bedeutet: Viel Schwarz-Weiß mit zarten Pastelltönen im Eis, dichte Wolkendecken, aber auch strahlend blauer Himmel über den Gletschern und ein spektakuläres Feuerwerk am Nachthimmel, wenn die Wolkendecke die Polarlichter frei gibt, klirrende Kälte, aber auch sonnige Temperaturen von 8° Celsius auf den Gletschern und Schneestürme mit 160 km/h im Hochland, absolute Ruhe und glasklare Luft, aber auch ständiges Zischen und Brodeln sowie Schwefeldämpfe in den vulkanisch aktiven Regionen.
Während im Süden Geysire, imposante Wasserfälle, Pseudokrater und Gletscherseen Geologen beeindrucken, sind es die vielfarbigen geothermalen Phänomene in der Region Myvatn-See und im Hochland die grandiosen Polarlichter, die den Fotografen faszinieren.
Den Höhepunkt bildet eine 3-tägige Tour mit Superjeeps über Geröllfelder ins verschneite Hochland mit Flussdurchquerungen, Fahrt über die Gletscher und noch warmen Lavaströme sowie der Besuch des Askja-Vulkans. Grandiose Wasserfälle und alte Torfkirchen im Norden führen schließlich in die Hauptstadt Reykjavik, die mit alter und neuer Architektur fasziniert.

Hier geht es zur Ausstellung